Da ich derzeit noch, gezwungenermaßen, auf Windows arbeite aber dennoch nicht auf mein (K)Ubuntu verzichten möchte habe ich immer eine "Virtual Box" mit (K)Ubuntu nebenher laufen. VMware hatte ich vorher aber es hatte ein paar Probleme gemacht wo ich nach einem XEN für Windows gesucht hatte und dadurch auf die Virtual Box gestoßen bin. Ist zwar immernoch kein Xen-clone für Windows aber es macht sehr gute Dienste und hat keine Probleme gemacht bisher.
Gut Schuß
VuuRWerK ;)
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Ich verwende VM-Ware in der Schule...
alledings finde ich es nicht so toll.......
haben nur 512MB Arbeitsspeicher und wenn man den dann auf die VW und auf das Richtige os aufteilt,
dann laufen beide sehr instabil und bleiben gerne mal hängen, was ich leider nicht so toll finde,
aber ich denke wenn der Richtige Rechner zur Verfügung steht, ist das ganze sicherlich sehr Interresant
Heute habe ich "qemu" ausprobiert. Ich versuchte Windows 2000, Windows XP und schliesslich Windows Server 2003 zu installieren. Für Windows 2000 besitze ich nur eine Update-Installation, ohne Windows 98 oder einem anderen Windows 2000 Vorgänger hat das nicht funktioniert. Windows XP und Windows Server 2003 blieben bei der Installation hängen. Fazit: Ernüchtert bis enttäuscht.
Nun versuche ich mal DeLi-Linux (Desktop Light Linux) zu virtualisieren, mal schauen ob das wenigstens funktioniert.
Ich betreibe bei uns in der Firma die VMWare ESX-Server.
Sind ganz gute Teile.
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ich nutze häufiger mal den weg der virtualisierung.
zum einen weil ich dort meine selber geschriebenen programme ausprobieren kann ohne in gefahr zu laufen durch fehler meinerseits das system zu schrotten...
auch kann ich dort bedrohungszenarien nachstellen und verschiedene sicherheitslösungen ausprobieren...
vm ware hat sich hier in meinen augen als die nummer eins herausgestellt, schon allein wegen der treiberfragen bei der virtualisierung.
ein top produkt
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Ich selber hatte bisher noch keine wirklichen Verwendungszweck für Virtualisierung. Wenn ich an meinem Linux-PC mal ein Windows-Programm laufen möchte, dann kann ich einfach wine verwenden. Ansonsten bastle ich nicht so viel an meinem OS rum, sodass ich mit einem einzigen, "physischem" OS sehr gut auskomme.
Ansonsten habe ich noch ein Notebook, das ich im Moment nur recht selten brauche. Möchte ich ein neues OS testen, wird es einfach direkt da drauf installiert.
Vielleicht ergibt sich ja auch für mich früher oder später noch ein Verwendungszweck, bisher jedoch noch nicht...