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Set-Top-Box

Autor: Martin Puaschitz (onestone)
Datum: 01-01-2002, 21:59:14
Referenzen: http://www.glossar.de/
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Set-Top-Boxen wurden lange Zeit verwendet, um digitale Fernsehkanäle wie Premiere zu empfangen. Später wurden sie erweitert, um Fernsehgeräte internet-fähig zu machen. Viele Internet-Provider hoff(t)en, mit den leicht zu bedienenden und verhältnismäßig günstigen Geräten ganz neue Kunden für die Internet-Nutzung gewinnen zu können.

Als eines der ersten Geräte wurde die Web-Box TVI-336 vom Internet-Anbieter Germany.Net auf der Computermesse CeBIT'98 in Hannover vorgestellt. Das Gerät wurde von Conrad Electronic vertrieben und kostete 699 Mark. Ein Konkurrenzprodukt war die net.box des koreanischen Herstellers DaeWoo, in Deutschland angeboten von dem Netzprovider Vossnet für 799 Mark. Die Deutsche Telekom hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Dresden eine Technik namens "Broadcast on Television (BOT)" entwickelt, die der Hersteller Pios in seiner Met@box einsetzt. Mit dem Gerät können täglich rund zwei Gigabyte Internet-Seiten geladen werden. Die Box kostet etwa 1000 Mark und kam zur “CeBIT home”, der Computermesse für den Endkunden, im August 1998 auf den Markt. Eine Schachtel in der Größe eines Videorekorders hat die Konkurrenz Genoa entwickelt. Das Gerät namens "Information Appliance" läuft mit dem Betriebssystem Windows 95, kostete etwa 700 Mark und kam im Frühjahr 1998 in den Handel.




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