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Objektorientierte Benutzeroberfläche

Autor: Simon Ostermann (D-Fred)
Datum: 07-04-2003, 21:32:48
Referenzen: http://www.bergt.de
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(Computer)
Eine Objektorientierte Benutzeroberfläche geht auf die objektorientierte Programmierung (OOPs) zurück. Dabei wird ein Objekt nicht nur durch seine Eigenschaften definiert, sondern auch durch die mit ihm oder an ihm durchgeführten Verfahren.
Objektorientierung ermöglicht eine bessere Strukturierung und damit einen besseren Überblick, da sie der menschlichen Denkweise entspricht. Bei objektorientierten Benutzeroberflächen handelt es sich um eine neue Möglichkeit der Programmdarstellung bzw. Bedienung für den Anwender.
Die ganze Oberfläche des Programms besteht aus einzelnen, in sich abgeschlossenen Objekten, die miteinander im Zusammenhang stehen. Ein Objekt kann ein Programmsymbol sein, aber auch der Desktop-Hintergrund (Hintergrundbild).
Jedem Objekt sind seine spezifischen Funktionen bzw. die mit ihm assoziierten Aktionen zugeordnet, die i.d.R. über das sogenannte Objektmenü aufgerufen werden. Ein solches Objektmenü wird meist aktiviert, indem man mit der rechten Maustaste auf das entsprechende Objekt klickt.
Bekannte objektorientierte Benutzeroberflächen sind OS/2 Warp. So kann man z. B. die wichtigsten Systemeinstellungen von OS/2 Warp erreichen, wenn man auf dem Desktop-Hintergrund mit der rechten Maustaste das entsprechende Objektmenü aufruft.




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