IT-Academy Logo
Sign Up Login Help
Home - Glossar - G - Großvater-Vater-Sohn Prinzip


Großvater-Vater-Sohn Prinzip

Autor: Philipp Parfentev
Datum: 12-03-2004, 10:03:15
Referenzen: http://www.heise.de/ix/artikel/2001/cebit/020/
Ansichten: 11152x

[Druckansicht] [Als E-Mail senden]

Auch abgekürzt als GVS-Prinzip. Eine Datensicherungsmethode, auch Generationsprinzip genannt.

Wenn man davon ausgeht, dass in der Firma an 5 Tagen die Woche gearbeitet wird und die zu sichernde Datenmenge auf ein Streamerband passt, dann werden 21 Bänder benötigt.
12 Bänder werden nach den Monaten benannt (Januar bis Dezember) und sind die Großväter, 5 Bänder benannt nach Freitagen (1 bis 5) und sind die Väter, 4 Bänder benannt nach Wochentagen (Montag bis Donnerstag) und sind die Söhne.

Jeweils am letzten Monatsarbeitstag werden die Großväter gesichert(z. B. am letzten Arbeitstag im Januar wird auf dem Januar Band gesichert usw.) und jährlich überschrieben. Jeweils am Freitag wird auf einem der Väter Bänder gesichert (z. B. am 1. Freitag im Monat wird auf dem Band Freitag 1 gesichert) und monatlich überschrieben. An jeweiligem Wochentag wird auf einem Sohn Band gesichert (z. B. Montags auf dem Montag Band) und wöchentlich überschrieben.

Die Großväter und Väter müssen auf jeden Fall Komplettbackups sein, die Söhne können Änderungen seit dem letzten Vater sein, wobei Komplettbackup trotzdem empfehlenswert ist.
Man sollte beachten, dass die Bänder sich bei dieser Methode unterschiedlich abnutzen!!!




Userdaten
User nicht eingeloggt

Gesamtranking
Werbung
Datenbankstand
Autoren:04508
Artikel:00815
Glossar:04116
News:13565
Userbeiträge:16552
Queueeinträge:06246
News Umfrage
Ihre Anforderungen an ein Online-Zeiterfassungs-Produkt?
Mobile Nutzung möglich (Ipone, Android)
Externe API Schnittstelle/Plugins dritter
Zeiterfassung meiner Mitarbeiter
Exportieren in CSV/XLS
Siehe Kommentar



[Results] | [Archiv] Votes: 1154
Comments: 0