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AC97

Autor: Martin Puaschitz (onestone)
Datum: 01-01-2002, 21:47:55
Referenzen: http://www.glossar.de/
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Abkürzung für "Audio Codec 97". INTEL-Spezifikation für einfache Audio-Hardware und Softmodems. INTEL verfolgt dabei die Idee, daß moderne Prozessoren über genügend Leistungsreserven verfügen (würden), um neben den normalen Aufgaben auch noch die paar Analogdaten zu berechnen. Konkret sind Audio- und Modemdaten gemeint, und herausgekommen sind die AC97-Spezifikation (Audio Codec 97) und der AMR-Slot (Audio-Modem-Riser).

Nach AC97 liegt der Löwenanteil der Arbeit beim Hauptprozessor: Er übernimmt Synthesizer-Fähigkeiten und mischt die digitalen Daten. Danach konvertiert er die Audiodaten von oft 22 oder 44 kHz nach 48 kHz und schickt sie an einen AC97-Codec. Dieser wandelt sie mit konstanten 48 kHz in Audiosignale um. In der aufnehmenden Richtung digitalisiert der Codec mit ebenfalls konstanten 48 kHz. Für die Wandlung der Daten in passende Dateiformate und Samplingraten ist wiederum der Prozessor zuständig. AC97-konforme Codecs kümmern sich im analogen Teil zusätzlich um die Abmischung weiterer Ein- und Ausgänge wie beispielsweise PC-Lautsprecher, Mikrofon oder CD-Spieler.




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