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Home - Hardware - Allgemeines - Northbridges und Southbridge
Hinweis: Für den hier dargestellte Inhalt ist nicht der Betreiber der Plattform, sondern der jeweilige Autor verantwortlich. Falls Sie Missbrauch vermuten, bitten wir Sie, uns unter missbrauch@it-academy.cc zu kontaktieren. [Druckansicht] [Als E-Mail senden] [Kommentar verfassen] Northbridge Dieser Chip ist für den High-Speed Bereich von CPU, Arbeitsspeicher sowie der AGP-Grafikkarte verantwortlich. Hier laufen die meisten und schnellsten Daten hin und her. Außerdem ist die Entwicklung dieser Baugruppen sehr viel weiter als die Entwicklung der anderen Komponenten. Southbridge Dieser Chip regelt den Rest des Datenverkehrs. Hierzu zählen die Laufwerke, sämtliche Schnittstellen sowie die Steckplätze für die restlichen Erweiterungskarten. Die Problematik Wie wir gesehen haben regeln zwei Chips den Datenverkehr auf dem Mainbord. Die Hersteller in den Chipsatz-Schmieden bringen immer wieder neuere Chips heraus, sei es für den schnellen North- oder den langsameren Southbridge-Chip. Gerade bei "kostengünstigen" Bords kommen immer wieder Mischungen der Chips vor, da wird gerne ein billiger aus dem Norden mit einem etablierten aus dem Süden gemischt, was kostentechnisch sicherlich interessant ist, aber eben nicht die beste Lösung für ein gutes Mainbord darstellt. Die Mainboardhersteller wollen aber wie üblich immer die schnellsten Chips für das wenigste Geld haben und das geht nun mal nicht, Leistung hat ihren Preis. Achten Sie daher auf die "Inneren Werte" des Mainboards. Die beiden Abbildungen zeigen moderne Chipsätze für Pentium 4 Prozessoren. Der untere ist bereits für den derzeitigen Boliden von Intel ausgelegt und verkraftet daher auf dem Front Side Bus stolze 533 MHz, während der etwas ältere Bruder oben "nur" mit 400 MHz arbeitet. ![]() Das Zusammenspiel Wichtig für die Leistungsfähigkeit eines Mainboards ist das Zusammenspiel der gesamten Komponenten.
Sonderangebote mit teueren Pentium 4 CPU's und SDRAM sind ebenfalls lächerlich, da SDRAM maximal 1064 MByte/s verkraften kann, die CPU aber mit 3200 MByte/s gut das dreifache verkraften könnte. Wie Sie sehen lohnt sich ein Blick in das Innenleben des Rechners, ehe man sich für den Kauf entscheidet.
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