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Der "Rand-Virus" und Test-Texte

Dies ist keine aktuelle Virenwarnung, nur eine interessante Variante um Text in ein MS-Word-Dokument einzufügen, was für Testzwecke teilweise sehr dienlich ist! Ebenso beinhaltet dieses Dokument den bekannten "Iorem ipsum"-Text


Autor: Martin Puaschitz (onestone)
Datum: 16-04-2002, 19:45:39
Referenzen: MVP Microsoft
Schwierigkeit: Anfänger
Ansichten: 17999x
Rating: 8 (1x bewertet)

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Übersicht

Es gibt immer wieder neu aufgedeckte Funktionen, die in keiner Beschreibung von der entsprechenden Software auftauchen. Oftmals sind es versteckte Spiele (z.B. MS Excel) oder einfach nur Hinweise die die Programmierer hinterlassen haben. Alle haben gemeinsam, dass sich die Erklärungen über das Internet verbreiten. So auch hier, wobei der Effekt wirklich sinnvoll sein kann!

Die "rand"-Funktion

Microsoft Word erlaubt es schnell einen einfachen Text in ein Word-Dokument einzufügen. Dafür gibt es die =rand() Funktion. Dort wo Sie Text in das Dokument einfügen wollen, tippen Sie =rand() und bestätigen Sie mit Enter. Die deutsche Version fügt "Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern", die englische "The quick brown fox jumps over the lazy dog" mehrfach ein. Beide Sätze wirken eigenartig doch Sie haben gemeinsam, dass sie jeweils jeden Buchstaben des Alphabets verwenden.

Weitere Einstellungen

In der Variante wie oben beschrieben fügen Sie drei Absätze mit jeweils fünf Sätze ein. Sie können aber auch die Anzahl der Absätze und der Sätze genauer definieren. Mit =rand(6,7) fügen Sie einen Text mit sechs Absätzen zu je 7 Sätzen ein. Wenn Sie nur eine Zahl angeben, z.B. =rand(10) werden zehn Absätze zu je fünf Sätzen ausgegeben. Das Maximum definiert der Befehl =rand(200,99) welcher immerhin ein Dokument mit 275 Seiten erstellt (200 Absätze zu je 99 Sätzen).

Eine weitere Möglichkeit

Wie gesagt, es geht darum, Test-Texte zu erstellen womit ein Seitenlayout oder eine Internet-Seite gefüllt wird. Das Problem der rand()-Funktion ist, dass die Sätze immer gleich sind, und daher kein realistisches Schreibbild (wie etwa eines Textes) entsteht. Hier kann "Iorem ipsum" verwendet werden. Dieser Lateinische text hat ein sehr ausgleichendes Schriftbild und sieht, egal wie oft dupliziert, immer recht realistisch aus und eignet sich daher sehr gut für Testzwecke. Der Text an sich hat keine reale Bedeutung.

Hier der Beispielstext:

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