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Hinweis: Für den hier dargestellte Inhalt ist nicht der Betreiber der Plattform, sondern der jeweilige Autor verantwortlich. Falls Sie Missbrauch vermuten, bitten wir Sie, uns unter missbrauch@it-academy.cc zu kontaktieren. [Druckansicht] [Als E-Mail senden] [Kommentar verfassen] Windows zum Spielen – Linux zum Surfen. Linux wegen der Brenn-Software – Windows wegen Office. Beide Systeme haben jeweils ihre eigenen Vorzüge und können sich in friedlicher Koexistenz prima ergänzen. Einige Grundregeln sind für ein optimales Zusammenspiel aber unbedingt einzuhalten. Hier geht es unter anderem darum, wie Sie die parallele Installation beider Systeme so bewerkstelligen, dass sie sich nicht in die Quere kommen, und wie Sie Ihre Daten unter beiden Systemen nutzen, ohne Ihre Zeit mit Umbooten zu verschwenden. Wir zeigen Ihnen außerdem einige Tools, die besonders für Anwender beider System nützlich sind. Ist Linux für Sie doch nicht das Richtige, erfahren Sie auch, wie Sie es rückstandsfrei und schonend wieder entfernen können. Linux auf dem PC: Das sind die Hardware-Voraussetzungen Problem: Ihr Computer läuft unter Windows. Sie möchten zusätzlich Linux installieren. Lösung: Linux läuft inzwischen auf so gut wie jeder Hardware. Für einige Geräte sind aber bisher noch keine Treiber verfügbar, und mit wenigen PCs arbeitet Linux überhaupt nicht zusammen. Es ist jedoch sinnvoll, Linux schon vor der Installation auf Festplatte zu testen. Dafür eignen sich kostenlose Systeme, die direkt von einer CD starten und an der bestehenden Konfiguration nichts ändern. Beispiele dafür sind Knoppix 3.6 oder Suse Live-CD 9.2. Für einen einfachen Test, ob Ihr System Linux-tauglich ist, genügt aber auch eine Mini-Distribution, etwa Damn Small Linux 0.8.3. Läuft der Rechner unter einem dieser Systeme einwandfrei, steht mit einiger Sicherheit auch der Linux-Installation auf Festplatte nichts im Wege. Linux stellt etwa die gleichen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Hardware wie Windows XP. Suse empfiehlt beispielsweise für die Version Suse Linux Pro-fessional als Ausstattung einen Prozessorder Pentium-Klasse, 256 MB Hauptspeicher und 2,5 GB freien Platz auf der Festplatte. Platz für Linux schaffen: So verkleinern Sie die Windows-Partition Problem: Die meisten PCs sind mit nur einer Festplatte ausgestattet und Windows-Partition belegt den gesamten Platz. Lösung: Linux benötigt mindestens zwei eigene Partitionen auf der Festplatte. Eine davon nimmt das System auf, die andere ist für die Auslagerungsdatei (Swap-Partition). Ist bisher nur eine Partition vorhanden, müssen Sie diese verkleinern, um Platz für Linux zu schaffen. Ein geeignetes Programm dafür ist beispielsweise Norton Partition Magic8. Damit ändern Sie die Größe der Windows-Partition und legen auch gleich die Linux-Partitionen an. Die meisten aktuellen Linux-Distributionen bieten während der Installation auch ohne zusätzliches Programm die Möglichkeit, Partitionen zu verkleinern. Das funktioniert mit FAT32- und NTFS-Partitionen. Bevor Sie diese Änderung durchführen, müssen Sie unter Windows mit Hilfe von Scandisk mögliche Fehler im Dateisystem beheben. Anschließend starten Sie die Defragmentierung. Damit verschieben Sie die Dateien an den Anfang der Partition. Das beschleunigt später den Verkleinerungsprozess unter Linux. Falls Sie unter Windows eine permanente Auslagerungsdatei eingerichtet haben, sollten Sie diese deaktivieren. Sonst lässt sich die Partition in einigen Fällen nicht wie gewünscht verkleinern. Gehen Sie dazu in der Systemsteuerung auf „System“ und dann auf die Registerkarte „Erweitert“. Wählen Sie „Systemleistung, Einstellungen, Erweitert”, aktivieren Sie die Option „Keine Auslagerungsdatei“, und klicken Sie auf „Festlegen“. Schließen Sie alle Dialoge, und starten Sie den Rechner neu. Booten Sie den PC von der Linux-Installations-CD oder -DVD. Das Installationsprogramm – beispielsweise Yast von Suse Linux – analysiert die Festplatte und schlägt die Größenänderung bei Bedarf automatisch vor. Nach einem Klick auf „Partitionierung“ können Sie den Vorschlag auch ablehnen und der verbleibenden Windows-Partition mehr oder weniger Platz zuweisen. Sollte das Linux-System Ihrer Wahl keine entsprechende Funktion bieten, lässt sich die Partition auch mit einem von CD gestarteten Knoppix verändern. Starten Sie dazu das Partitionierungs-Programm über „System, Qtparted“. Hinweise: Die Installation eines weiteren Betriebssystems und Änderungen an den Partitionen sind immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Im schlimmsten Fall gehen dabei Daten verloren, oder Windows startet anschließend nicht mehr. Sie sollten daher vor solchen Eingriffen immer eine Sicherungskopie entweder der kompletten Partition oder wenigstens der wichtigen Dateien anlegen. Achten Sie auch darauf, dass Sie nicht versehentlich die falsche Partition formatieren. Auf einigen Rechnern ist für Windows eine kleinere, zusätzliche Partition für die Wiederherstellung des Systems eingerichtet (Recovery-Partition). Der Systemstart: Wohin mit dem Bootmanager? Problem: Das Linux-Setup-Programm richtet bei der Installation einen Bootloader auf der Festplatte ein. Darüber starten Sie dann Windows oder Linux. Da Sie Windows häufiger als Linux verwenden, möchten Sie diesen Eingriff vermeiden und Linux lieber über eine Diskette oder über den Bootmanager von Windows 2000/XP starten. Lösung: Standardmäßig richtet das Linux-Installationsprogramm einen Bootloader – in der Regel Grub -im Master Boot Record (MBR) der ersten Festplatte ein. Sie können aber auch einen anderen Ort wählen. Beim Einrichten von Suse Linux gehen Sie dazu im Fenster mit der Installationsübersicht auf „Systemstart“, markieren hier „Ort des Bootloaders“ und klicken auf „Bearbeiten“. Im folgenden Dialog wählen Sie „Diskette /dev/fd0“. Nach einem Klick auf „OK“ und „Beenden“ sehen Sie wieder die Übersichtsseite. Legen Sie eine leere, formatierte Diskette ein, und setzen Sie die Installation fort. Um Linux zu starten, verwenden Sie künftig diese Diskette. Windows booten Sie wie gewohnt von Festplatte. Wenn Sie Linux über den Bootmanager von Windows XP oder 2000 starten wollen, dann installieren Sie den Linux-Bootmanager Lilo nicht wie üblich in den Master Boot Record, sondern in den Bootsektor der Linux- Partition. Gehen Sie dazu genauso vor wie für die Diskette beschrieben, wählen Sie aber diesmal die Option „Bootsektor der Boot-Partition”. Unter Linux geben Sie danach mit der Befehlszeile
die Bootinformationen in die Datei Bootsek. LIN aus, wobei Sie für
Danach taucht im Windows-Bootmanager der Eintrag „Linux“ auf, mit dem Sie Linux starten können. Datenzugriff Auch wenn Sie mehrere Betriebssysteme auf der Festplatte haben – Ihre Dokumente, Bookmarks, Mails etc. möchten Sie im Allgemeinen nicht doppelt anlegen und pflegen. Sie müssen also unter dem einen System jeweils auf eine Partition des anderen zugreifen können, wenn Sie nicht wegen eines Dokuments oder einer Mailantwort extra neu starten wollen. Von Windows aus auf Linux-Partitionen zugreifen Problem: Sie haben auf einer Linux-Partition Daten, auf die Sie zugreifen wollen, während gerade Windows läuft. Unter Windows werden jedoch keine Linux-Laufwerke angezeigt. Lösung: Mit Hilfe diverser Freeware-Tools können Sie Linux-Partitionen lesen. Der Schreibzugriff ist damit nicht möglich – jedoch wird stark davon abgeraten, ihn zu verwenden. In der Tat ist Vorsicht angeraten, wenn Sie mit Fremdwerkzeugen das Dateisystem eines gerade nicht gebooteten Betriebssystems verändern: Ein eventueller Bug wirkt sich, wenn Sie nur lesend zugreifen, höchstens so aus, dass Sie eine Datei nicht öffnen oder auf Ihre Windows-Partition kopieren können. Ein fehlerhafter Schreibzugriff kann dagegen Daten zerstören. Um auf eine Linux-Partition zugreifen zu können, müssen Sie wissen, welches Dateisystem Sie darauf verwenden. Wissen Sie nicht mehr, welches Sie bei der Linux-Installation angegeben haben, geben Sie unter Linux in einem Terminal-Fenster den Befehl
ein. Die Ausgabe hinter „type“ zeigt das Dateisystem, also entweder „ext2”, „ext3“oder „reiserfs”. Für Ext2 und Ext3 verwenden Sie das englischsprachige Programm Explore2fs 1.00 pre 6. Es ermittelt selbständig die mit diesen Dateisystemen formatierten Partitionen und zeigt sie in einem Explorer-ähnlichen Fenster an. Das Gleiche tut das englischsprachige Rfstoolgui 1.5a für mit Reiser-FS formatierte Partitionen. Hier kann es allerdings sein, dass die automatische Erkennung nicht funktioniert. In diesem Fall nehmen Sie zwei Einträge in der Registry vor:Unter „Hkey_Current_User\Software\p-nand-q.com\rfstool“ legen Sie zwei DWORD-Werte mit den Namen „Drive“ und „Partition“ an. „Drive“ erhält als Wert die Nummer der Festplatte, „Partition“ die der Reiser-FS-Partition, wobei die Zählung jedes Mal mit Null beginnt. Öffnen Sie über „Start, Ausführen, diskmgmt.msc“ die Datenträgerverwaltung, und sehen Sie nach, welche Partition als „Unbekannte Partition“ gekennzeichnet ist. Zum Beispiel ergibt die zweite Partition auf der ersten Festplatte für „Drive“ den Wert „0“ und für „Partition“ den Wert „2“. Es gibt auch einen Treiber namens Ext2fs Anywhere 3.0 für 29,95 Euro von Paragon, mit dem Sie auf Ext2/Ext3-Partitionen von Windows aus schreibend zugreifen können. Von Linux aus auf Windows-Partitionen zugreifen Problem: Sie haben auf einer Windows-Partition Daten, auf die Sie zugreifen wollen, während gerade Linux läuft. Lösung: Linux bringt bereits die Treiber für FAT- und NTFS-Partitionen mit. Die Installation erkennt vorhandene Windows-Laufwerke und bindet sie gleich ein, so dass Sie über Desktop-Icons auf sie zugreifen können. Auf FAT-Partitionen können Sie lesen und schreiben. NTFS-Partitionen sind mit dem Linux-eigenen Treiber nur lesbar: Es gibt zwar einen experimentellen Schreibzugriff, aber dieser kann Daten zerstören. Das Wissen über die Windows-Partitionen bezieht Linux aus der Datei /etc/fstab. Wenn Sie erst nach der Linux-Installation eine Festplatte mit Windows-Partitionen einbauen und diese einbinden wollen, müssen Sie entsprechende Zeilen in diese Datei aufnehmen. Das geschieht nach dem Muster der bereits vorhandenen Zeilen: Zuerst geben Sie die Partition an, dann durch ein Leerzeichen getrennt das Verzeichnis, in das sie gemountet werden soll. Dieses Verzeichnis müssen Sie zuvor mit „mkdir“ anlegen. Nach einem weiteren Leerzeichen folgt als dritter Parameter das Dateisystem – „vfat“ für FATPartitionen und „ntfs“ für NTFS-Partitionen. Wiederum nach einem Leerzeichen geben Sie, durch Kommata getrennt, die Optionen für das Mounten ein. Hier übernehmen Sie am besten die bei der Installation eingerichteten Optionen für die bereits vorhandenen Partitionen. Der Treiber NTFS for Linux von Paragon für 69,95 Euro bietet Schreibzugriff auf NTFSPartitionen, indem er den Windows-eigenen NTFS-Treiber unter Linux einbindet. -akr Parallelzugriff: Daten unter beiden Systemen gemeinsam nutzen Problem: Sie wollen Dokumente und wichtige Daten, etwa Bookmarks, unter Windows und Linux gemeinsam nutzen. Einzelne Dateien bei Bedarf hin- und herzukopieren, wie in den 2 vorigen Tipps beschrieben, hemmt den Arbeitsablauf jedoch zu sehr. Lösung: Legen Sie eine extra FAT-Partition an, auf der Sie die Dateien unterbringen, die Sie unter beiden Betriebssystemen verwenden wollen. So haben Sie unter beiden Systemen Lese- und Schreibzugriff. Unter Windows können Sie, um den Zugriff transparenter zu gestalten, den Ordner „Eigene Dateien“ so belegen, dass er auf diese gemeinsame Partition verweist: Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste auf den Ordner, und wählen Sie aus dem Kontextmenü „Eigenschaften”. Auf der Registerkarte „Ziel“ klicken Sie auf die Schaltfläche „Verschieben“ und geben das FAT-Laufwerk als neues Ziel an. Auf Wunsch verschiebt Windows dabei Ihre bisher unter „Eigene Dateien“ gespeicherten Dokumente an den neuen Ort. Obwohl Sie unter Linux auch Microsoft-Office-Dateien mit diversen Programmen öffnen können, ist es ein leichteres Arbeiten, wenn Sie auf jedem Betriebssystem die gleichen Anwendungen verwenden. So sollten Sie auch unter Windows Open Office installieren, um sich lästige Konvertierungen zu ersparen. Die gemeinsame Bookmark-Verwaltung mit dem Linux-Browser Konqueror ist allerdings nicht möglich – es gibt keinen Windows-Browser, der dessen Dateiformat unterstützt. Dafür bieten sich aber Mozilla oder Firefox an. Um eine gemeinsame Bookmark-Datei zu verwalten, starten Sie jeweils den Browser und geben in der Adresszeile „about:config“ ein. Nach einem Rechtsklick in das Browser-Fenster wählen Sie aus dem Menü „Neu, String”. Unter „Neuer string-Wert“ geben Sie „browser. bookmarks.file“ ein, und unter „Geben Sie einen string-Wert ein“ Pfad und Namen der Bookmark-Datei, also etwa „E:\bookmarks.html“ unter Windows und „/mnt/hda5/bookmarks.html“ unter Linux. Danach müssen Sie keinen Aufwand mehr in die Synchronisation Ihrer Lesezeichen investieren. Für Ihre Mails machen Sie es sich am besten ganz einfach und steigen vom veralteten Mailprotokoll POP3 auf IMAP um. Dann bleiben Ihre Mails auf dem Server liegen, und Sie können Sie dort in verschiedene Ordner einsortieren. Außerdem müssen Sie nicht darauf achten, Mailprogramme zu verwenden, die das gleiche Format für die Ablage der Mails benutzen. Bei den meisten Mailprogrammen können Sie in den Server-Einstellungen einfach auf IMAP umschalten und bereits lokal heruntergeladene Mails per Drag & Drop in einen IMAP-Ordner kopieren. De-Installation Ein komplettes Betriebssystem lässt sich nicht so problemlos wieder von der Festplatte entfernen wie eine Anwendungs-Software. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, Linux von der Platte zu löschen. Startumgebung restaurieren: So entfernen Sie den Linux-Bootmanager Problem: Sie möchten den Linux-Bootmanager wieder von der Festplatte löschen und ausschließlich Windows verwenden. Lösung: Unter Suse 9.1 stellen Sie den ursprünglichen Master Boot Record (MBR) am schnellsten aus dem automatisch angelegten Backup wieder her. Starten Sie Suse Linux, und gehen Sie in Yast auf „System, Konfiguration des Bootloaders”. Klicken Sie auf „Zurücksetzen, MBR von Festplatte wiederherstellen”, und bestätigen Sie im folgenden Dialog mit „Ja, neu schreiben”. Achtung: Dieses Verfahren dürfen Sie nur anwenden, wenn Sie die Bootfestplatte seit der Installation des Systems nicht anders partitioniert haben. Sollte das von Ihnen verwendete Linux-System keine vergleichbare Möglichkeit bieten, rekonstruieren Sie den MBR mit DOS oder Windows-Tools. Windows 95/98/ME: Starten Sie den PC von einer DOS-Bootdiskette oder der Windows-Installations-CD, und geben Sie auf der Kommandozeile
ein. Danach ist der Linux-Bootmanager (Grub oder Lilo) verschwunden, und der Rechner startet Windows wie vor der Linux-Installation.Windows 2000/XP: Booten Sie den PC von der Windows-Installations-CD. Drücken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, die Taste Rückgabe bei Nicht-Gefallen: So löschen Sie Linux-Partitionen Problem: Nach der De-Installation des Bootloaders wollen Sie auch die Linux-Partitionen löschen. Lösung: Verwenden Sie zum Löschen und Verändern der Partitionen am besten das Tool, das Sie bereits zum Anlegen benutzt haben. Wenn Sie Windows 95/98/ME einsetzen, müssen Sie allerdings das Partitionierungs-Programm der Linux-Distribution benutzen, da DOS-Fdisk Linux-Partitionen nicht löschen kann. Unter Suse Linux beispielsweise starten Sie das System von der Installations-CD und klicken in der Installationsübersicht auf „Partitionierung”. Wählen Sie die Option „Partitionen nach eigenen Vorstellungen anlegen“ und dann „Erweiterte Einstellungen, manuelle Aufteilung”. Markieren Sie in der Liste nacheinander die Partitionen, die Sie entfernen möchten, und klicken Sie jeweils auf die Schaltfläche „Löschen”. Die anschließende Meldung bestätigen Sie mit „Ja“. Unter Windows 2000/XP rufen Sie die Datenträgerverwaltung über „Start, Ausführen, diskmgmt.msc“ auf und löschen die gewünschte Partition über das Kontextmenü. Achtung: Löschen Sie keine Linux-Partition, bevor Sie den Bootloader entfernt und die ursprüngliche Startumgebung wiederhergestellt haben. Sonst lässt sich auch Windows nicht mehr starten.
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