|
Home - Hardware - Mainboard und Busysteme
Hinweis: Für den hier dargestellte Inhalt ist nicht der Betreiber der Plattform, sondern der jeweilige Autor verantwortlich. Falls Sie Missbrauch vermuten, bitten wir Sie, uns unter missbrauch@it-academy.cc zu kontaktieren. [Druckansicht] [Als E-Mail senden] [Kommentar verfassen] Aufbau eines PCs ![]() Was ist ein Bussystem? Ein Bussystem ist eine Verbindung zwischen einer Steckkarte und dem Prozessor, die den Datenaustausch reguliert. Je schneller das Bussystem, desto schneller arbeitet das ganze System. Es gibt drei Hauptarten von Bussystemen, den langsamen ISA-Bus, den wesentlich schnelleren VESA-Local-Bus und den PCI-Bus der am schnellsten von allen drei Bussystemen arbeitet. Andere Bussysteme wie den AGP sind serielle Bussysteme die für den schnelleren Datenaustausch vorhanden sind. Es werden verschieden Bussysteme eingebaut damit der Prozessor Daten schneller verarbeiten kann. Für die Grafikkarte gibt es zum Beispiel ein spezielles AGP-Bussystem was nur Daten von der Grafikkarte zum Prozessor leitet. Die verschiedenen Bussysteme unterscheiden sich in Datenbreite und Aufgabenbereich. Es gibt den Steuerbus, der für den Zugriff zuständig ist. Dann den Adressbus der den Adresstransfer übernimmt und den meisten Teil der berechnet werden muss. Der Datenbus hat als Aufgabe Daten zu transportieren. Die Bussysteme gibt es in Größen von 8-64Bit. Skizzierung des Busystems ![]() Unterschiede vom direktionalen und bidirektionalen Bus Bei bidirektionalen Bussen werden Informationen auf einer Leitung in beiden Richtungen transportiert. Beim unidirektionalen Bus werden einige Informationen in eine Richtung und die anderen in die andere Richtung übertragen. Aufbau eines Mainboardes
Fachgerechter Einbau eines Mainboards Man sollte am Anfang die elektrostatische Aufladung des Körpers ableiten z.B. am Wasserhahn. Macht man dies nicht kann das den Tod für das gekaufte Motherboard bedeuten. Dann sollte man als erstes die Abstandhalter im Tower befestigen. Die Plastikhalter werden in das Board eingesteckt und verhaken das Board mit dem Gehäuse. Danach werden sechskantige Schrauben mit dem Gehäuseboden verschraubt und hinterher wird das Board mit den Abstandhaltern verschraubt. In dem mitgelieferten Schraubenbeutel befinden sich auch Unterlegscheiben zur Isolation des Boards. Diese Scheiben werden einfach auf die Bohrungen gelegt. Von jetzt an kann man das Board mit verschrauben. Besonders sollte man darauf achten das die Platine an der Stelle wo die Plätze für die Steckkarten sind besonders fest verschraubt sind, da durch Druck z.B. bei Einbau einer Grafikkarte es zu Schäden kommen kann. Bevor das Mainboard in das Gehäuse eingesetzt wird, sollte die Platine angehalten und die Verschraubungspunkte gekennzeichnet werden. So wird der spätere Einbau erleichtert. Die Platine darf auf keinen Fall verspannt in das Gehäuse eingebaut werden. Das Board wird jetzt einfach an den vorher eingebauten Abstandhaltern verschraubt und sollte so liegen das es sich an keiner Stelle durchdrücken lässt. Natürlich muss auch noch die Taktfrequenz eingestellt werden, aber bei modernen Computersystemen ist dies nicht mehr erforderlich. Deswegen erkläre ich noch mal wie man sie manuell einstellt. Der FSB (Systemtakt) wird mit 100 und 133 (oder mehr) Megahertz gesteuert. Der eigentliche Prozessortakt errechnet sich aus dem Systemtakt und dem Multiplikator. In aktuellen Boards wird die Taktfrequenz über das BIOS eingestellt. Die BIOS-Werte sind eigentlich auf Standardwerte konfiguriert. Dies geschieht in der Regel damit die Boards stabil, aber nicht optimal laufen. Dann sollte man alle unbenötigten Onboard Schnittstellen abschalten. Wahrscheinlich muss auch das Betriebsystem wieder neu installiert werden.
|
Autoren:03760
Artikel:00815 Glossar:04618 News:08554 Userbeiträge:16077 Queueeinträge:00024
Unternehmensimage im Internet aufbauen
Hotels.com geht Offline DMSFACTORY erleichtert Implementierung von DMS über Skype [Mehr News]
Ihre Anforderungen an ein Online-Zeiterfassungs-Produkt?
|